{"id":6156,"date":"2016-01-13T09:03:54","date_gmt":"2016-01-13T08:03:54","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plur.at\/?p=6156"},"modified":"2020-06-13T19:17:12","modified_gmt":"2020-06-13T18:17:12","slug":"codename-u-n-c-l-e","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plur.at\/?p=6156","title":{"rendered":"Codename U.N.C.L.E. (2015)"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignleft size-thumbnail wp-image-10288\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20viewBox%3D%270%200%20150%20150%27%3E%3Crect%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/nopackshot_1000x1000-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Guy Ritchie hat sich Ende der 90-iger Jahre mit Filmen wie &#8220;Bube, Dame, K\u00f6nig, GrAs&#8221; und &#8220;<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=894\">Snatch<\/a>&#8221; innerhalb k\u00fcrzester Zeit einen Namen gemacht. Die beiden ersten Spielfilme des Briten war irgendwie anders, schr\u00e4g, cool und schafften den schwierigen Spagat zwischen Independent und Mainstream. Acht Jahre sp\u00e4ter versuchte Ritchie etwas verzweifelt mit &#8220;<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=892\">RockNRolla<\/a>&#8221; an diese Erfolge anzukn\u00fcpfen. So richtig gelang ihm das aber erst mit seinen beiden Sherlock Holmes Verfilmungen (<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=831\">1<\/a>,<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=362\">2<\/a>) in den Jahren 2009 und 2011. Im mittlerweile vergangenen Jahr widmete sich Guy Ritchie dem Remake einer alten TV-Serie namens &#8220;Solo f\u00fcr O.N.C.E.L.&#8221; (Originaltitel: &#8220;The Man From U.N.C.L.E.&#8221;). Die Serie war in der zweiten H\u00e4lfte der 60-iger Jahre popul\u00e4r. Die damaligen Hauptdarsteller waren Robert Vaughn, David McCallum und Leo G. Carroll. Das Drehbuch des aktuellen Films stammt von Guy Ritche und Lionel Wigram.<\/p>\n<p>Die flotte Agentengeschichte spielt 1963. Der amerikanische Agent Napoleon Solo (Henry Cavill) reist nach Ost-Berlin um dort Kontakt mit Gaby Teller (Alicia Vikander) aufzunehmen. Sie ist die Tochter eines deutschen Wissenschaftlers, der k\u00fcrzlich verschwunden ist. Der Geheimdienst mutma\u00dft, dass Dr. Teller f\u00fcr eine Verbrecherorganisation eine Atomwaffe bauen soll. Als Kopf der Organisation vermutet man Victoria (Elizabeth Debicki) und Alexander (Luca Calvani) Vinciguerra &#8211; wohlhabende Erben eines italienischen Industriellen und Nazi-Sympathisanten. Bei ihrer Flucht aus Ost-Berlin kommt ihnen der russische Agent Illya Kuryakin (Armie Hammer) in die Quere. Nur knapp schaffen es die beiden \u00fcber die Mauer. Kurze Zeit sp\u00e4ter treffen Solo und Kuryakin erneut aufeinander &#8211; diesmal im Beisein ihrer Vorgesetzten. Zur Wahrung des Weltfriedens werden die beiden zur Zusammenarbeit gezwungen. Gemeinsam mit Gaby Teller reisen die Agenten nach Rom um mit ihren Nachforschungen zu beginnen&#8230;<\/p>\n<p>Die Bildqualit\u00e4t der Blu-ray ist gut bis sehr gut. Das Bild wirkt mitunter etwas weicher und die Farben haben nicht ganz die Intensit\u00e4t, die man von modernen Produktionen gew\u00f6hnt ist. In diesem Fall ist das aber vermutlich ein Stilmittel, um dem Film etwas 60-iger Jahre Feeling zu verpassen. Der deutsche Dolby Atmos 5.1 Ton wird auf meinem System als &#8220;normaler&#8221; 5.1 Ton wiedergegeben. Die Tonspur ist sehr gut abgemischt und begeistert mit guten Effekten, sch\u00f6nem Bassfundament und guter Dialogverst\u00e4ndlichkeit.<\/p>\n<p>Mein Fazit: &#8220;Codename U.N.C.L.E.&#8221; ist eine nette und actionreiche Agenten-Kom\u00f6die, die nach einem durchaus gelungenen, wortwitzigen Start leider an Tempo verliert und von mir am Ende nur mehr das Pr\u00e4dikat &#8220;leicht \u00fcberdurchschnittlich&#8221; erh\u00e4lt. Die Hauptdarsteller bem\u00fchen sich, konnten mich aber nicht wirklich \u00fcberzeugen. Sehr gelungen finde ich hingegen den 60-Jahre Flair, den die Filmemacher hier auf die Leinwand gebracht haben. Wirklich nett. Mitunter erinnern die Bilder an die ganz alten James Bond Filme. Die Charaktere bleiben aber leider recht oberfl\u00e4chlich und die Geschichte ist am Ende in fast allen Aspekten vorhersehbar. Angesichts des Handlungsverlaufs ist eine Fortsetzung vorprogrammiert.<\/p>\n<p><b>Film: 6,5\/10<br \/>\nBild: 8,5\/10<br \/>\nTon: 8,5\/10 <\/b><\/p>\n<p>Reviewdatum: 04.01.2016<br \/>\nBD\/DVD Erscheinungsjahr: 2015<br \/>\nProduktionsjahr: 2015<br \/>\nStudio: Warner<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,20,2],"tags":[25,60],"class_list":["post-6156","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blu-ray","category-filme","category-filme-serien","tag-action","tag-komodie"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=6156"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6156\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10686,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/6156\/revisions\/10686"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=6156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=6156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=6156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}