{"id":3579,"date":"2014-05-18T15:33:33","date_gmt":"2014-05-18T14:33:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plur.at\/?p=2840"},"modified":"2026-02-06T11:11:13","modified_gmt":"2026-02-06T09:11:13","slug":"damages-im-netz-der-macht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plur.at\/?p=3579","title":{"rendered":"Damages &#8211; Im Netz der Macht &#8211; Staffel 1-5 (1997-2002)"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignleft size-thumbnail wp-image-10288\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20viewBox%3D%270%200%20150%20150%27%3E%3Crect%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/nopackshot_1000x1000-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/>Die Serie &#8220;Damages &#8211; Im Netz der Macht&#8221; erblickte im Jahr 2007 das Licht der Welt. Im deutschsprachigen Raum startete die Ausstrahlung im Jahr 2008. Die ersten drei Staffeln wurden von FX (Fox Extended) produziert und bestehen aus je 13 Episoden. Nachdem FX die Serie aufgrund der schwachen Quoten nicht weiterf\u00fchren wollte, \u00fcbernahm das amerikanische Unternehmen DirecTV die Produktion der Staffeln 4 und 5, die aus jeweils 10 Folgen bestehen.<\/p>\n<p>Die Serie erz\u00e4hlt von der jungen Anw\u00e4lten Ellen Parsons (Rose Byrne), die zu Beginn der ersten Staffel einen Job bei der Anw\u00e4lten Patty Hewes (Glenn Close) erh\u00e4lt. Hewes ist selbst unter Anw\u00e4lten gef\u00fcrchtet, knallhart und schreckt auf dem Weg zum Erfolg vor Nichts zur\u00fcck. Die Kanzlei von Hewes vertritt zu dieser Zeit unter Anderem 5000 ehemalige Mitarbeiter des milliardenschweren Unternehmers Arthur Frobisher (Ted Danson), dem sie Betrug vorwerfen. Ein gnadenloses Katz und Maus Spiel nimmt seinen Lauf, in dem jedes Mittel recht zu sein scheint, um den Sieg davonzutragen. Im Laufe des Verfahrens erweist sich Frobishers Anwalt Raymond Fiske (\u017deljko Ivanek) als ein w\u00fcrdiger Gegenspieler f\u00fcr Hewes und ihr Team. Mit jeder der 13 Folgen wird klarer, dass es nicht nur um viel Geld, sondern auch um Menschenleben geht&#8230;<\/p>\n<p>Die Handlung der zweiten Staffel kn\u00fcpft unmittelbar an die Geschehnisse der Ersten an. Nach dem unerwarteten Ende des Frobisher Falls und den dramatischen Ereignissen in Ellens Leben \u00fcberschlagen sich die Ereignisse. Zu Beginn der Staffel wendet sich der Wissenschaftler Daniel Purcell (William Hurt) an Patty und bittet sie um Hilfe. Purcell arbeitet f\u00fcr den m\u00e4chtigen Energiekonzern UNR unter der F\u00fchrung des r\u00fccksichtslosen CEO Walter Kendrick (John Doman). Kurze Zeit sp\u00e4ter wird Purcell wegen Mordes an seiner Frau verhaftet. Schon bald verbei\u00dft Patty sich in den Fall, in dem es sehr schnell um mehr geht als nur um gef\u00e4lschte, wissenschaftliche Studien. Ellen wird vom FBI angeheuert, um als Informant gegen Patty zu fungieren. Das doppelte Spiel treibt Ellen bis an die Grenzen der Belastbarkeit&#8230;<\/p>\n<p>Zwischen den Handlungen der Staffeln 2 und 3 ist circa ein Jahr vergangen. Ellen arbeitet mittlerweile im B\u00fcro der Staatsanwaltschaft und ist zufrieden mit ihrem neuen Leben. Patty Hewes und Tom Shayes (Tate Donovan), der zum Partner aufgestiegen ist, besch\u00e4ftigen sich im Auftrag der Regierung mit einem neuen Fall. Es geht um den bekannten Milliard\u00e4r Louis Tobin, der k\u00fcrzlich den gr\u00f6\u00dften Betrug in der Geschichte der Wall Street gestanden hat. Die Kanzlei soll das Verm\u00f6gen der Tobins aufsp\u00fcren, um damit die Anleger zu entsch\u00e4digen. Als Gegenspieler treten das neue Familienoberhaupt Joe Tobin (Campbell Scott) und der Anwalt Leonard Winstone (Martin Short) in den Ring. Die spannend inszenierte Suche bringt jede Menge d\u00fcstere Geheimnisse ans Tageslicht, die so manche Existenz zu vernichten drohen&#8230;<\/p>\n<p>Staffel 4 spielt circa 3 Jahre nach dem Tobin Fall. Ellen arbeitet f\u00fcr die New Yorker Kanzlei Nye, Everett &amp; Polk. Pattys Kanzlei ist mit den Prozessvorbereitungen gegen eine franz\u00f6sische Arzneimittelfirma besch\u00e4ftigt. Ellen erf\u00e4hrt von ihrem alten Schulfreund Chris Sanchez von der Sicherheitsfirma High Star, die im Auftrag der Regierung Missionen in Kriegsgebieten durchf\u00fchrt. Sanchez erz\u00e4hlt Ellen von einer illegalen Operation in Afghanistan, bei der auch einige High Star Mitarbeiter get\u00f6tet wurden. Als Ellens Arbeitgeber die Klage gegen High Star nicht \u00fcbernehmen m\u00f6chte, wendet sie sich an Patty, die ihr Hilfe zusagt. Die Ermittlungen gegen High Star und deren Eigent\u00fcmer Howard T. Erickson (John Goodman) werden schnell zu einer gef\u00e4hrlichen Angelegenheit. Ellen &amp; Patty legen sich damit n\u00e4mlich auch mit dem Verteidigungsministerium und der CIA an, w\u00e4hrend der skrupellose und unberechenbare CIA Agent Jerry Boorman (Dylan Baker) im Verlauf der Staffel seine eigenen Ziele verfolgt. Unterst\u00fctzung erhalten Ellen &amp; Patty von dem mittlerweile pensionierten Detective Victor Huntley (Tom Noonan), der bereits in den Staffeln davor immer wieder zu sehen war und dem ehemaligen Anwalt Bill Herndon (Judd Hirsch), der mit Patty seit Ewigkeiten befreundet ist und \u00fcber gute Kontakte nach Washington verf\u00fcgt.<\/p>\n<p>Staffel 5 kn\u00fcpft mehr oder weniger nahtlos an Staffel 4 an. Nach den Ereignissen gegen Ende der Highstar Ermittlungen, hat Ellen mit Patty nun endg\u00fcltig gebrochen und d\u00fcrstet nach Rache. Im Sorgerechtsstreit zwischen Patty und ihrem Sohn Michael sagt sie freiwillig gegen Patty aus. Beruflich stellt sich Ellen auf eigene Beine und gr\u00fcndet eine Kanzlei. Der Hacker Channing McClaren (Ryan Phillippe) ist Kopf einer Organisation, die f\u00fcr Transparenz und Gerechtigkeit eintritt. Durch Einbr\u00fcche in Computersysteme entwendet die Organisation belastende Daten und verwendet diese im Anschlu\u00dfss gegen Personen, Firmen oder Regierungen. McClaren wirbt Ellen an, da er von der Tochter einer Informantin, die von Patty vertreten wird, wegen widerrechtlicher T\u00f6tung verklagt wird. Der Fall wird zu einem gnadenlosen Machtkampf zwischen Ellen und Patty und leitet das gro\u00dfe Finale einer tollen Serie ein&#8230;<\/p>\n<p>Die Bildqualit\u00e4t von &#8220;Damages&#8221; ist grunds\u00e4tzlich gut bis sehr gut. Die Produzenten verwenden verschiedenste Stilmittel, die sich zwar nicht immer positiv auf die Bildqualit\u00e4t auswirken, aber als gestaltende Elemente ihre Daseinsberechtigung haben. Der deutsche Mehrkanalton ist gut gelungen, bietet gute Dialogverst\u00e4ndlichkeit und an den passenden Stellen auch kraftvolle Effekte.<\/p>\n<p>Mein Fazit: Damages hat mir sehr gut gefallen. Verantwortlich daf\u00fcr sind vor allem die spannende Erz\u00e4hlweise und die mehrheitlich hervorragende Besetzung. Glen Close ist eine Klasse f\u00fcr sich und bleibt mir dank dieser Rolle vermutlich noch l\u00e4nger in Erinnerung. Rose Byrne wei\u00df als Ellen Parsons ebenfalls auf ganzer Linie zu \u00fcberzeugen. Neben den zahlreichen, gut besetzten Nebenrollen (z.B.: Tate Donovan als Tom Shayes oder \u017deljko Ivanek als Raymond Fiske) hinterlie\u00df auch der eine oder andere &#8220;B\u00f6sewicht&#8221; einen bleibenden Eindruck. Besonders hervorheben m\u00f6chte ich an dieser Stelle Ted Danson, der als Arthur Frobisher mehr als positiv \u00fcberraschte, David Costabile als Detective Rick Messer, Campbell Scott als Joe Tobin, Dylan Baker als CIA Agent Jerry Boorman und John Goodman als\u00a0Howard T. Erickson. Die Serie wird auf unterschiedlichen Zeitebenen erz\u00e4hlt. Zumeist gibt es l\u00e4ngere R\u00fcckblenden und kurze Ausschnitte der Gegenwart. Die verschiedenen Zeitlinien treffen sich im Regelfall kurz vor dem Ende der Staffel. Diese Erz\u00e4hlweise wirkt in den sp\u00e4teren Staffeln nicht mehr ganz so spektakul\u00e4r, erzeugt aber zus\u00e4tzliche Spannung und sorgt f\u00fcr etliche \u00fcberraschende Momente. Der eine oder andere kleine Kritikpunkt \u00e4ndert jedoch nichts an dem Umstand, dass die f\u00fcnf Staffeln &#8220;Damages&#8221; f\u00fcr spannende Serienunterhaltung gesorgt haben, die ich jedem Freund gut inszenierter (Anwalts)Thriller-Kost ans Herz legen m\u00f6chte.<\/p>\n<p><b>Serie: 9\/10<br \/>\nBild: 8\/10<br \/>\nTon: 8\/10 <\/b><\/p>\n<p>Reviewdatum: 18.05.2014<br \/>\nBD\/DVD Erscheinungsjahr: 2006<br \/>\nProduktionsjahr: 1997-2002<br \/>\nStudio: 20th Century Fox<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,353,2,10,12],"tags":[45,95],"class_list":["post-3579","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blu-ray","category-film-serien-highlights","category-filme-serien","category-serien","category-tv","tag-drama","tag-thriller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3579","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=3579"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3579\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":10961,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/3579\/revisions\/10961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=3579"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=3579"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=3579"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}