{"id":2912,"date":"2018-11-18T10:46:56","date_gmt":"2018-11-18T09:46:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plur.at\/?p=2912"},"modified":"2026-04-29T09:00:58","modified_gmt":"2026-04-29T07:00:58","slug":"akte-x-die-unheimlichen-falle-des-fbi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plur.at\/?p=2912","title":{"rendered":"Akte X &#8211; Die unheimlichen F\u00e4lle des FBI (1997-2002, 2015-2018)"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-image-element fusion-image-align-center in-legacy-container\" style=\"text-align:center;--awb-aspect-ratio: 100 \/ 25;--awb-object-position:50% 88%;--awb-caption-title-font-family:var(--h2_typography-font-family);--awb-caption-title-font-weight:var(--h2_typography-font-weight);--awb-caption-title-font-style:var(--h2_typography-font-style);--awb-caption-title-size:var(--h2_typography-font-size);--awb-caption-title-transform:var(--h2_typography-text-transform);--awb-caption-title-line-height:var(--h2_typography-line-height);--awb-caption-title-letter-spacing:var(--h2_typography-letter-spacing);\"><div class=\"imageframe-align-center\"><span class=\" fusion-imageframe imageframe-none imageframe-1 hover-type-none has-aspect-ratio\"><img decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"1000\" title=\"filme_nopackshot_header\" src=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header.webp\" data-orig-src=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header.webp\" class=\"lazyload img-responsive wp-image-17693 img-with-aspect-ratio\" data-parent-fit=\"cover\" data-parent-container=\".fusion-image-element\" alt srcset=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%271000%27%20height%3D%271000%27%20viewBox%3D%270%200%201000%201000%27%3E%3Crect%20width%3D%271000%27%20height%3D%271000%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-srcset=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header-200x200.webp 200w, https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header-400x400.webp 400w, https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header-600x600.webp 600w, https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header-800x800.webp 800w, https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2008\/10\/filme_nopackshot_header.webp 1000w\" data-sizes=\"auto\" data-orig-sizes=\"(max-width: 820px) 100vw, 1000px\" \/><\/span><\/div><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:20px;margin-bottom:20px;width:100%;max-width:30%;\"><div class=\"fusion-separator-border sep-single\" style=\"--awb-height:20px;--awb-amount:20px;border-color:var(--awb-color7);border-top-width:3px;\"><\/div><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\" style=\"--awb-content-alignment:justify;\"><p>Die Fernsehserie &#8220;Akte X &#8211; Die unheimlichen F\u00e4lle des FBI&#8221; wurde von Chris Carter erfunden und in den Jahren 1993 bis 2002 produziert bzw. ausgestrahlt. Die Serie gilt als wichtiger Mitbegr\u00fcnder des Mysterygenres. Insgesamt wurden knapp \u00fcber 200 Episoden in neun Staffeln gedreht. Die Titelmusik stammt aus der Feder von Mark Snow. Im Jahr 2015 wurden die Dreharbeiten zu einer zehnten Staffel bekanntgegeben, die 2016 ausgestrahlt wurde. 2018 folgte Staffel 11.<\/p>\n<h3>Staffel 1<\/h3>\n<p>Die Serie erz\u00e4hlt von FBI Agent Fox &#8220;Spooky&#8221; Mulder (David Duchovny), der als ein von vielen bel\u00e4chelter Einzelk\u00e4mpfer den X-Akten zugeteilt wurde &#8211; einem Sammelsurium von ungel\u00f6sten F\u00e4llen mit zumeist unerkl\u00e4rlichen Hintergr\u00fcnden. Davor war Mulder ein sehr talentierter Profiler beim FBI. Mulder ist dar\u00fcber hinaus st\u00e4ndig auf der Suche nach dem Beweis f\u00fcr au\u00dferirdisches Leben. In der ersten Episode wird ihm die Agentin Dana Scully (Gillian Anderson) als Partnerin zugeteilt. Im Auftrag ihrer Vorgesetzten soll Scully Mulders Arbeit an den X-Akten \u00fcberwachen und wenn m\u00f6glich diskreditieren. Scully hat Medizin studiert und ist der Ansicht, dass es auch f\u00fcr scheinbar unerkl\u00e4rliche Vorf\u00e4lle immer eine nat\u00fcrliche Erkl\u00e4rung geben m\u00fcsse.<\/p>\n<p>In den 24 Folgen der ersten Staffel von &#8220;Akte X&#8221; wurden die wichtigsten Charaktere und die tendenziell d\u00fcstere, geheimnisvolle Atmosph\u00e4re als wesentliches Stilelement etabliert. Als Mulders Informant tritt ab der zweiten Folge der namenlose Mann mit der tiefen Stimme (Jerry Hardin) in Erscheinung. Die meisten F\u00e4lle haben allerdings mit den zentralen Themen Regierungsverschw\u00f6rung(en), UFOs und Au\u00dferirdischen nichts oder nicht viel zu tun. Abgesehen vom Anfang und Ende der Staffel widmen sich lediglich die Folgen &#8220;Gefallener Engel&#8221; und &#8220;T\u00e4uschungsman\u00f6ver&#8221; diesem Haupthandlungsstrang. In der Folge &#8220;Signale&#8221; erf\u00e4hrt Dana von Mulders Schwester Samantha, die als kleines M\u00e4dchen verschwunden ist. Doppelfolgen wie &#8220;Das Nest&#8221; und &#8220;Ein neues Nest&#8221; rund um den eigenartigen Victor Tooms geh\u00f6rten Mitte der 90-iger zu den spannendsten Momenten im TV und haben bis heute ihren Reiz nicht verloren.<\/p>\n<h3>Staffel 2<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Zu Beginn der zweiten Staffel befinden sich Scully und Mulder in einer schwierigen Situation. Der Mann mit der tiefen Stimme ist tot, die X-Akten wurden geschlossen und die beiden Agenten anderen Abteilungen zugeteilt. Nach der spannenden Er\u00f6ffnungsepisode &#8220;Kontakt&#8221; und einigen anderen F\u00e4llen, offenbart sich im Verlauf der vierten Episode Mulders neuer Informant Mr. X (Steven Williams). In der gleichen Folge wird Mulder mit Alex Krycek (Nicholas Lea) ein neuer Partner zugeteilt, der allerdings direkt an den mysteri\u00f6sen Raucher zu berichten scheint. Die seltsamen Umst\u00e4nde von Agent Scullys Entf\u00fchrung und der Verrat von Alex Krycek veranlassen Director Skinner zur Wiederer\u00f6ffnung der X-Akten. In etlichen F\u00e4llen der zweiten Staffel wird Okkultismus zum zentralen Thema (&#8220;Frische Knochen&#8221;, &#8220;Satan&#8221;, &#8220;Drei&#8221;, &#8220;Heilige Asche&#8221;). Die packende Doppelfolge &#8220;Die Kolonie&#8221; f\u00fchrt den Haupthandlungsstrang weiter. Mulder und Scully erfahren von in den USA lebenden Klonen, deren Existenz auf sowjetische Experimente w\u00e4hrend des kalten Krieges zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Der au\u00dferirdische, gestaltwandelnde Kopfgeldj\u00e4ger (Brian Thompson) hat seinen ersten gro\u00dfen Auftritt und beginnt mit seiner gnadenlosen Jagd auf die Klone. Mulders vermisste Schwester Samantha taucht pl\u00f6tzlich auf und erz\u00e4hlt Mulder unter anderem von Genexperimenten und dem Versuch eine au\u00dferirdische Kolonie auf der Erde zu etablieren. Im Verlauf der Staffel wird Assistant Director Walter Skinner (Mitch Pileggi) zu einem immer wichtigeren Charakter. Er geh\u00f6rt zu den wenigen Hauptfiguren, die in allen Staffeln der Serie zu sehen sind. Staffel 2 endet mit der spannenden Folge &#8220;Anasazi&#8221;, die mit dem Diebstahl von hochsensiblen Daten durch den Hacker Kenneth Soona aka &#8220;Der Denker&#8221; beginnt. Mulder gelangt in den Besitz der verschl\u00fcsselten Daten. Dem Zuschauer wird die Existenz eines weltweit agierenden, geheimen Konsortiums offenbar, zu dessen Mitgliedern unter anderem der (noch) namenlose Raucher z\u00e4hlt. In dieser Folge tritt auch der &#8220;Well Manicured Man&#8221; (John Neville) zum ersten mal in Erscheinung. Die Gruppe versucht die Daten mit allen Mitteln wiederzubeschaffen und geht dabei \u00fcber Leichen. Die Staffel endet mit einem b\u00f6sartigen Cliffhanger und der Ungewissheit, ob Agent Mulder noch lebt&#8230;<\/p>\n<h3>Staffel 3<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Die ersten Folge der dritten Staffel kn\u00fcpft nahtlos an Staffel 2 an. Mulder wird schwer verletzt gefunden und in die Welt der Lebenden zur\u00fcckgeholt. Auf Mulders Beerdigung trifft Scully auf den &#8220;Well Manicured Man&#8221;, einem Mitglied des geheimen Konsortiums. Dieser warnt Scully, dass auch ihr Leben in Gefahr ist &#8211; eine wahre Behauptung, die kurze Zeit sp\u00e4ter Scullys Schwester Melissa das Leben kostet. Zwischenzeitlich entdeckt Scully in ihrem Nacken einen metallischen Fremdk\u00f6rper unbekannten Ursprungs, den sie sich entfernen l\u00e4sst. Im Verlauf von Staffel 3 wird der gro\u00dfe Haupthandlungsstrang mit viel Aufwand vorangetrieben. Die Doppelfolge &#8220;Die Autopsie \/ Der Zug&#8221; dreht sich einmal mehr um die Erforschung und Erschaffung eines menschlich-au\u00dferirdischen Hybriden bzw. andere Experimente, die von der amerikanischen Regierung verschwiegen werden. Scully erf\u00e4hrt, dass sie nicht die einzige Person mit einem seltsamen Implantat im Nacken ist und trifft auf eine Gruppe des Mutual UFO Networks. Die Hintergr\u00fcnde der Bergung eines im Pazifik abgest\u00fcrzten Flugzeuges aus dem zweiten Weltkrieg haben unglaubliche Ausma\u00dfe und liefern die Grundlage f\u00fcr die Doppefolge &#8220;Der Feind&#8221; &#8211; einem der H\u00f6hepunkte der dritten Staffel. Die Akte X Autoren beginnen bereits in der dritten Staffel vereinzelte Episoden (&#8220;Der Hellseher&#8221;, &#8220;Andere Wahrheiten&#8221;) mit Humor, (Selbst)ironie und boshaften Anspielungen unterschiedlichster Art anzureichern. Im Verlauf der Serie entstehen dadurch einige \u00e4u\u00dferst unterhaltsame, sehenswerteste Geschichten. Staffel 3 endet mit dem Cliffhanger &#8220;Der Tag steht schon fest&#8221;, der das Thema &#8220;Kolonisation&#8221; in den Mittelpunkt r\u00fcckt.<\/p>\n<h3>Staffel 4<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Mit der vierten Staffel ist die Fernsehserie endg\u00fcltig &#8220;erwachsen&#8221; geworden. Das beweist unter anderem auch die recht heftige Episode &#8220;Blutschande&#8221;, die seinerzeit erst zu sp\u00e4ter Stunde im deutschen Fernsehen ausgestrahlt werden durfte. Geschichten wie &#8220;Teliko&#8221;, &#8220;Hexensabbath&#8221;, &#8220;Leonard Betts&#8221;, &#8220;Der Golem&#8221; und &#8220;Unruhe&#8221; geh\u00f6ren zu den d\u00fcsteren und spannenden Highlights dieser Staffel, die mit der Episode &#8220;Herrenvolk&#8221; beginnt. Man erf\u00e4hrt mehr \u00fcber die Kolonisationspl\u00e4ne durch au\u00dferirdische Hybriden und die Rolle des Krebskanditaten bzw. des Konsortiums. Mulders Informant Mr. X wurde zwischenzeitlich enttarnt und bezahlt daf\u00fcr mit seinem Leben. Kurz vor seinem Tod hinterl\u00e4sst er noch einen Hinweis auf das B\u00fcro des UN Generalsekret\u00e4rs, f\u00fcr das unter anderem die geheimnisvolle Marita Covarrubias t\u00e4tig ist. In der etwas von der Norm abweichenden Geschichte &#8220;Gedanken des geheimnisvollen Rauchers&#8221; deutet man die Rolle des Krebskanditaten in den vergangenen Jahrzehnten an. In der spannenden Doppelfolge &#8220;Tunguska&#8221; gibt es ein Wiedersehen mit Alex Krycek, der Mulder auf die Spur eines au\u00dferirdischen Virus bringt, das in Gesteinsproben aus der Tunguska-Region eingeschlossen ist. Einige Folgen sp\u00e4ter erf\u00e4hrt Scully von ihrer unheilbaren Krebserkrankung. Ermittlungen von Mulder und den &#8220;Lone Gunmen&#8221; ergeben weitere Hinweise, dass die Erkrankung eine Auswirkung des entfernten Implants ist &#8211; ein Schicksal, das auch andere Entf\u00fchrte vor ihr bereits erlitten haben. Mit der Doppelfolge &#8220;Tempus Fugit&#8221; wird der Handlungsbogen weiter gespannt. Das gro\u00dfe Finale der Staffel ist die Episode &#8220;Gethsemane&#8221;, bei der der Fund eines angeblichen Au\u00dferirdischen im Gletschereis die zentrale Rolle spielt.<\/p>\n<h3>Staffel 5<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Diese Geschichte wird zu Beginn der f\u00fcnften Staffel weitererz\u00e4hlt. In den Episoden &#8220;Redux&#8221; und &#8220;Redux II&#8221; geht es in wesentlichen Teilen um Agent Scully, deren Gesundheitszustand sich rapide verschlechtert. Mulder ist wie besessen auf der Suche nach einem Heilmittel und nimmt in seiner Verzweiflung auch Hilfe des Krebskanditaten an. W\u00e4hrend Mulder bei einer Anh\u00f6rung Sektionschef Blevins als Maulwurf enttarnt, ver\u00fcbt ein Killer im Auftrag des Konsortiums einen Anschlag auf den geheimnisvollen Raucher. Scullys Krebs bildet sich dank dem von Mulder gefundenen Chip zur\u00fcck. In der f\u00fcnften Staffel m\u00fcssen Scully und Mulder einige der bislang unheimlichsten F\u00e4lle l\u00f6sen. Dazu z\u00e4hlen unter anderem &#8220;Vom Erdboden verschluckt&#8221;, &#8220;Die Wurzeln des B\u00f6sen&#8221;, &#8220;Ein Spiel&#8221; und &#8220;Folie \u00e0 deux&#8221;. Besonders unterhaltsam ist die nicht ganz ernstgemeinte Episode &#8220;Der gro\u00dfe Mutato&#8221; und &#8220;Die un\u00fcblichen Verd\u00e4chtigen&#8221;, die das erste Treffen zwischen Mulder und den Jungs vom &#8220;Einsamen Sch\u00fctzen&#8221; erz\u00e4hlt. In der Doppelfolge &#8220;Emily&#8221; sind Scully und Mulder mit einem kranken, kleinen M\u00e4dchen konfrontiert, das an einer medizinischen Studie teilnimmt. Nach dem r\u00e4tselhaften Tod der Eltern will sich Scully dem Kind annehmen. Bei einer DNS \u00dcberpr\u00fcfung stellt Scully fest, dass ihre verstorbene Schwester Melissa mit hoher Wahrscheinlichkeit die Mutter des Kindes sein k\u00f6nnte. Die Doppelfolge &#8220;Cassandra&#8221; ist ganz entscheidend f\u00fcr den weiteren Verlauf der Haupthandlung. W\u00e4hrend sich die Anzeichen der bevorstehenden Kolonisation mehren, erf\u00e4hrt der Zuseher von au\u00dferirdischen Rebellen, die schon l\u00e4nger versuchen, dieses Projekt zu vereiteln. Im Verlauf von Staffel 5 werden auch zwei neue Charaktere eingef\u00fchrt. Zum einen der junge, ehrgeizige Agent Spender (Chris Owens), der \u00fcber einen m\u00e4chtigen G\u00f6nner au\u00dferhalb des FBI verf\u00fcgen d\u00fcrfte. Der andere Neuzugang ist\u00a0Agent Diana Fowley (Mimi Rogers), die bereits fr\u00fcher mit Agent Mulder an den X-Akten gearbeitet hat. Fowley tritt zum ersten mal im Staffelfinale &#8220;Das Ende&#8221; in Erscheinung. Die letzte Episode endet mit der Vernichtung der X-Akten und der Aufl\u00f6sung der Abteilung.<\/p>\n<p>Die Geschichte wird nach Abschluss der Staffel im Spielfilm &#8220;Akte X &#8211; Der Film&#8221;\u00a0 weitererz\u00e4hlt.<\/p>\n<h3>Staffel 6<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Der Beginn von Staffel 6 kn\u00fcpft direkt an die Ereignisse des Spielfilms an. Scully und Mulder untersuchen den r\u00e4tselhaften Tod eines Mitarbeiters von Roush Technologies, der sich mit dem mutierten, au\u00dferirdischen Virus infiziert hat. Aus dem Virus entsteht eine gef\u00e4hrliche, au\u00dferirdische Lebensform, die sich w\u00e4hrend der Entwicklung von seinem Wirt ern\u00e4hrt. W\u00e4hrend Scully brisantes Beweismaterial analysieren l\u00e4sst, sp\u00fcrt ein Mitarbeiter des Rauchers das Wesen mit Hilfe des telepathisch begabten Gibson Praise zwar auf, wird aber dabei get\u00f6tet. Gibson und das Wesen bleiben verschwunden. Die Abteilung &#8220;X-Akten&#8221; wird als Strafma\u00dfnahme dem Assistant Director Kersh unterstellt, der Mulder und Scully nicht besonders wohlgesonnen ist. In der Schlusssequenz sieht man Gibson, der mit dem Wesen im Kraftwerk eingesperrt ist.Das Wesen h\u00e4utet sich und verwandelt sich zu einem der &#8220;bekannten&#8221;, grauh\u00e4utigen Aliens. Der bisherige Haupthandlungsstrang rund um die Kolonisation und die geheime Konspiration des Syndikats nimmt mit der Doppelfolge &#8220;Zwei V\u00e4ter \/ Ein Sohn&#8221; ein spannendes, aber relativ abruptes Ende. Lediglich der Krebskanditat und Diana Fowley \u00fcberleben den Hinterhalt der au\u00dferirdischen Rebellen. Im Verlauf der sechsten Staffel wurden bereits die ersten Erm\u00fcdungserscheinungen bei &#8220;Akte X&#8221; sichtbar. Viele der Episoden waren bestenfalls durchschnittlich oder behandelten Themen, die in \u00e4hnlicher Form schon zuvor zu sehen waren. Zu den positiven Ausnahmen z\u00e4hlen zum Beispiel die am\u00fcsante Doppelfolge &#8220;Dreamland&#8221;, &#8220;S.R. 819&#8221; und &#8220;Ex&#8221;. Die sechste Staffel endet mit dem Cliffhanger &#8220;Artefakte&#8221;.<\/p>\n<h3>Staffel 7<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Staffel 7 beginnt mit einer Doppelfolge (&#8220;B\u00f6se Zeichen&#8221; \/ &#8220;Tausend Stimmen&#8221;) und kn\u00fcpft unmittelbar an die Ereignisse der sechsten Staffel an. Die Autoren greifen das Thema Religion auf und bringen es mit der Existenz Au\u00dferirdischer in Verbindung. Ein gelungener Ansatz, der aber sp\u00e4ter nicht wirklich befriedigend weiterverfolgt wurde. Zu Beginn der Ausstrahlung war bereits klar, dass die siebente Staffel die Letzte mit David Duchovny sein w\u00fcrde. Im Zuge dieser bevorstehenden Entwicklung versuchte man in der Doppelfolge &#8220;Alte Seelen&#8221; \/ &#8220;Sternenlicht&#8221; Mulders Suche nach seiner Schwester Samantha zu einem Abschluss zu bringen. Die Ziele und Motive des mittlerweile todkranken Krebskanditen sind undurchsichtiger und konfuser denn je. Obwohl er versucht sowohl Mulder als auch Scully auf seine Seite zu ziehen, frischt der Raucher seine Allianz mit Marita Covarrubias und Alex Krycek wieder auf. Viele der in dieser Staffel untersuchten F\u00e4lle hinterlassen leider keinen bleibenden Eindruck. Erw\u00e4hnenswert ist die Episode &#8220;Millennium&#8221;. Hier versuchte Chris Carter die gleichnamige, ebenfalls von ihm erfundene Serie zu einem Abschluss zu bringen. In einer Gastrolle ist Lance Henriksen als Frank Black zu sehen. Die Geschichte der X-Akten endet vorl\u00e4ufig mit dem Staffelfinale &#8220;Alles beginnt in Oregon&#8221;. In der Episode gibt es unter anderem ein Wiedersehen mit einigen Charakteren aus der ersten Folge der Serie, die ebenfalls in Oregon spielte. Am Ende der letzten Episode wird Mulder vor den Augen von Walter Skinner von einem UFO entf\u00fchrt und bleibt verschwunden. Obwohl Scully nach ihrer Entf\u00fchrung und Krebserkrankung unfruchtbar ist, offenbart sie Skinner, dass sie schwanger ist.<\/p>\n<h3>Staffel 8<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Die achte Staffel startet mit der Doppelfolge &#8220;Verschwunden&#8221; \/ &#8220;Gibson Praise&#8221;. Director Kersh \u00fcbergibt die Suche nach Mulder nicht an Scully und Skinner, sondern an den Agenten John Doggett (Robert Patrick). W\u00e4hrend Scully und Skinner auf eigene Faust nachforschen und suchen, wird Mulder an verschiedenen Orten gesehen. Computer und Unterlagen verschwinden auf seltsame Art und Weise. Doggett erf\u00e4hrt, dass Mulder schwer krank war &#8211; offenbar eine Nachwirkung seiner unnat\u00fcrlich hohen Gehirnaktivit\u00e4t zu Beginn der siebenten Staffel. Scully und Skinner gelangen zu der \u00dcberzeugung, dass der au\u00dferirdische Kopfgeldj\u00e4ger in der Gestalt Mulders Beweise vernichtet. Doggett glaubt die Geschichte nat\u00fcrlich nicht, st\u00f6\u00dft aber bei seinen Ermittlungen auf die Akte von Gibson Praise. In Arizona kommt es zu einem gro\u00dfen, spannend inszenierten Showdown. Immer wieder werden kurze Szenen von Mulder gezeigt, der schmerzhafte medizinische Untersuchungen an einem unbekannten Ort \u00fcber sich ergehen lassen muss. Am Ende der Doppelfolge signalisiert Doggett Scully, dass er ihr teilweise glaubt und ihr auf der Suche nach Mulder helfen wird. In dieser Staffel betritt mit Agent Monica Reyes (Annabeth Gish) ein neuer Charakter die B\u00fchne. Reyes \u00fcbernimmt als neue Partnerin von Doggett eine wichtige Rolle bei der Suche nach Mulder. Scully steht kurz vor der Niederkunft und erf\u00e4hrt , dass ihr ungeborenes Kind ein Hybridwesen mit menschlicher und au\u00dferirdischer DNA ist. Dieser Umstand ist auch daf\u00fcr verwantwortlich, dass Scully von &#8220;Supersoldaten&#8221; verfolgt wird.<\/p>\n<h3>Staffel 9<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Die neunte und letzte Staffel kn\u00fcpft mehr oder weniger direkt an die Handlungen der achten Staffel an. Neben Ermittlungen an einigen &#8220;normalen&#8221; X-Akten, versuchten die Macher der Serie nat\u00fcrlich die verschiedenen Handlungsstr\u00e4nge zusammenzuf\u00fchren. Die Kolonisation durch Au\u00dferirdische spielt weiterhin eine Rolle und auch die &#8220;Supersoldaten&#8221; bleiben Teil der Geschichte. Scully kommt nicht zur Ruhe und \u00fcbergibt ihren Sohn William anonymen Adoptiveltern. Wie schon in der achten Staffel gibt es ein Wiedersehen mit verschiedensten Charaktern der Seriengeschichte, um die treuen Fans bei Laune zu halten.<\/p>\n<p>Die Serie endet mit der Doppelfolge &#8220;Die Wahrheit&#8221;, die leider sehr viele Fragen unbeantwortet l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Im Jahr 2008 produziert Chris Carter den Spielfilm &#8220;<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=1193\">Akte X &#8211; Jenseits der Wahrheit<\/a>&#8220;. In dem Film werden Scully und Mulder wieder vereint und ermitteln in einem Entf\u00fchrungsfall.<\/p>\n<h3>Staffel 10+11<em><strong><br \/>\n<\/strong><\/em><\/h3>\n<p>Staffel 10 besteht nur aus sechs Episoden und beginnt mit einer durchaus vielversprechenden ersten Folge namens &#8220;Der Kampf &#8211; Teil 1&#8221;, in der einige Themen des alten Haupthandlungstrangs wieder aufgegriffen werden. Der Zuseher erf\u00e4hrt auszugsweise, wie es Mulder und Scully in den vergangenen 14 Jahren ergangen ist. Leider hat sich Chris Carter dazu entschlossen in den sechs Episoden alle Spielvarianten der X-Akten im Schnelldurchlauf zu pr\u00e4sentieren und so widmen sich nur zwei Episoden dem &#8220;Alien&#8221;-Thema. Eine Episode ist als (zugegeben sehr witzige) Persiflage zu verstehen, eine Folge bietet d\u00fcstere, blutr\u00fcnstige Gruselunterhaltung und die Folge &#8220;Babylon&#8221; l\u00e4sst sich wohl gar nicht richtig einordnen, ist aber auch tendenziell nicht ganz ernst zu nehmen. Die Qualit\u00e4t der Geschichten pendelt zwischen gut und mittelm\u00e4\u00dfig.<\/p>\n<p>Staffel 11 besteht aus insgesamt 10 Episoden. \u00c4hnlich wie in Staffel 10 widmen sich Episode 1 und 10 der Suche nach Scullys Sohn William und der Bedrohung durch den Spartan-Virus. Diese Schl\u00fcsselfolgen wirken aber leider gr\u00f6\u00dftenteils wie in Zeitraffer abgespielte Musikvideos. Mulder und Scully hetzen von Ort zu Ort und erleben in 45 Minuten mehr, als seinerzeit in einer ganzen Staffel. Dazwischen gibt es verschiedene Geschichten aus dem Akte-X Universum, deren Qualit\u00e4t leider mehrheitlich zu w\u00fcnschen \u00fcbrig l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Die Bildqualit\u00e4t von &#8220;Akte X&#8221; ist leider eine mittlere Katastrophe. Speziell bei den fr\u00fcheren Staffeln ist das Bild sehr unsauber und grobk\u00f6rnig. In vielen der dunklen Szenen bleibt nur ein undefinierter Pixelbrei \u00fcber. Sp\u00e4ter ist zwar eine leichte Steigerung der Bildqualit\u00e4t zu verzeichnen, der Gesamteindruck bleibt aber immer durchwachsen. Der Spielfilm aus dem Jahr 1998 ist hier die positive Ausnahme. Zwischen Staffel 4 und 5 wurde der Formatwechsel von 4:3 auf 16:9 vollzogen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich auch mit der Entwicklung der deutschen Tonspur. Die ersten Staffeln boten im Regelfall nur einen eher lauen Zweikanalton. Sp\u00e4ter wurde die Serie mit einem f\u00fcr damalige Verh\u00e4ltnisse durchaus annehmbaren Mehrkanalton produziert. Die Staffeln 10 und 11 sind von diesen technischen Mankos nat\u00fcrlich nicht betroffen.<\/p>\n<p>Mein Fazit: &#8220;Akte X&#8221; war in den sp\u00e4ten 90-igern eine meiner Lieblingsserien. Auch \u00fcber 20 Jahre sp\u00e4ter hat die Serie in einem Komplettdurchlauf noch einmal Spa\u00df gemacht, obwohl etliche Details der Produktion den heute \u00fcblichen Standards nicht mehr ansatzweise gen\u00fcgen bzw. manche Geschichten geradezu haarstr\u00e4ubend l\u00e4cherlich sind. Die Staffeln 10 und 11 h\u00e4tten viel Potential gehabt, das Chris Carter und sein Team allerdings nicht ansatzweise zu nutzen wussten. Derzeit sieht es so aus, als ob die X-Akten damit endg\u00fcltig geschlossen w\u00fcrden.<\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Staffel 1-9<\/strong><\/span><\/p>\n<p><b>Serie: 8,5\/10<br \/>\nBild: 5\/10<br \/>\nTon: 6\/10 <\/b><\/p>\n<p><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Staffel 10-11<\/strong><\/span><\/p>\n<p><strong>Serie: 3\/10<\/strong><br \/>\n<strong>Bild: 8,5\/10<\/strong><br \/>\n<strong>Ton: 8\/10<\/strong><\/p>\n<p>Reviewdatum: 2014, 2018<br \/>\nBD\/DVD Erscheinungsjahr: 2006<br \/>\nProduktionsjahr: 1997-2002, 2015-2018<br \/>\nStudio: 20th Century Fox<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":17649,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[19,353,2,10,12],"tags":[71,85,95],"class_list":["post-2912","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-dvd","category-film-serien-highlights","category-filme-serien","category-serien","category-tv","tag-mystery","tag-science-fiction","tag-thriller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2912"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18180,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2912\/revisions\/18180"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/17649"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}