{"id":11665,"date":"2020-07-08T12:22:21","date_gmt":"2020-07-08T11:22:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.plur.at\/?p=11665"},"modified":"2020-07-08T14:15:31","modified_gmt":"2020-07-08T13:15:31","slug":"bad-times-at-the-el-royale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.plur.at\/?p=11665","title":{"rendered":"Bad Times At The El Royale (2018)"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-overflow:visible;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-margin-bottom:0px;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p><img decoding=\"async\" class=\"lazyload alignleft size-thumbnail wp-image-10288\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D%27http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg%27%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20viewBox%3D%270%200%20150%20150%27%3E%3Crect%20width%3D%27150%27%20height%3D%27150%27%20fill-opacity%3D%220%22%2F%3E%3C%2Fsvg%3E\" data-orig-src=\"https:\/\/www.plur.at\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/nopackshot_1000x1000-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"150\" height=\"150\" \/><\/p>\n<p>Drew Goddard (&#8220;Cabin In The Woods&#8221;) hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten mehrheitlich als Drehbuchautor bet\u00e4tigt. Er schrieb unter anderem die Drehb\u00fccher f\u00fcr <a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=1063\">&#8220;Cloverfield&#8221;<\/a>, &#8220;<a href=\"https:\/\/www.plur.at\/?p=7039\">Der Marsianer &#8211; Rettet Mark Watney<\/a>&#8221; und World War Z. F\u00fcr den d\u00fcsteren Thriller &#8220;Bad Times At The El Royale&#8221; nahm Goddard zum zweiten Mal auf dem Regiestuhl Platz.<\/p>\n<p>Der Film spielt ausschlie\u00dflich in einem Hotel namens &#8220;El Royale&#8221;, welches an der Grenze der amerikanischen Bundesstaaten Nevada und Kalifornien liegt. In der Er\u00f6ffnungsszene sieht man einen Mann, der in einem der Hotelzimmer eine braune Tasche unter dem Holzboden versteckt. Der Mann wirkt nerv\u00f6s. Kurz danach klopft es an der T\u00fcr. Ein zweiter Mann betritt das Zimmer und erschie\u00dft den Mann, der die Tasche versteckt hat.<\/p>\n<p>Szenenwechsel. Zehn Jahre sp\u00e4ter. Irgendwann Ende der 60-iger\/Anfang der 70-iger Jahre.<\/p>\n<p>Der Pfarrer Daniel Flynn (Jeff Bridges), der Staubsaugervertreter Seymour Sullivan (Jon Hamm) und zwei Frauen namens Darlene Sweet (Cynthia Erivo) und Emily Summerspring (Dakota Johnson) checken fast gleichzeitig im El Royale ein. Sie werden von dem sch\u00fcchternen aber emsigen Pagen Miles Miller (Lewis Pullman) begr\u00fc\u00dft, der Ihnen auch ein paar Details \u00fcber das etwas heruntergekommene Hotel verr\u00e4t. Die G\u00e4ste beziehen nebeneinanderliegende Zimmer.<\/p>\n<p>Der Zuseher folgt im Anschluss den Ereignissen in Zimmer 1, das von Seymour Sullivan bezogen wurde. Sullivan beginnt systematisch im Raum nach Wanzen zu suchen. Er wird mehr als einmal f\u00fcndig und zerlegt dabei sukzessive das Zimmer. Am Ende erregt ein gro\u00dfer Spiegel seine Aufmerksamkeit. Wenig sp\u00e4ter betritt er das Haupthaus. Er findet einen geheimen Gang, mit desse Hilfe man zur R\u00fcckseite des gro\u00dfen Spiegels gelangt, durch die man die Bewohner der Zimmer beobachten kann. Sullivan schreitet den Gang ab und entdeckt, dass jedes der nebeneinander gelegenen Zimmer einen solchen Spiegel hat. Zus\u00e4tzlich ist unter den Spiegeln f\u00fcr jedes Zimmer ein Schalter angebracht, mit dem man den Ton \u00fcber einen Lautsprecher wiedergeben kann.<\/p>\n<p>Der Pfarrer hat einen Teil des Bodens ge\u00f6ffnet und scheint nach etwas zu suchen. Die Frau namens Darlene Sweet hat Schaumstoff an die W\u00e4nde montiert, ein Metronom aufgestellt und singt sich in ihrem Zimmer die Seele aus dem Leib. Im letzten Zimmer tr\u00e4gt Emily gerade ein anderes M\u00e4dchen aus dem Kofferraum in das Zimmer und fesselt sie an einen Sessel. Sullivan verl\u00e4sst das Hotel, eilt zu einer Telefonzelle und ruft seinen Vorgesetzten beim FBI an&#8230;<\/p>\n<p>Die Bildqualit\u00e4t der Blu-ray ist sehr gut. Farben und Kontraste kommen gut zur Geltung. Der Film pr\u00e4sentiert die Farbpalette der 70-iger Jahre etwas knalliger als man das von andere Filmen kennt, die in dieser \u00c4ra spielen. Der deutsche DTS-HD MA 5.1 Ton ist gut, allerdings in der ersten Filmh\u00e4lfte sehr frontlastig. Etwas sp\u00e4ter kommen gelegentlich auch die Surroundkan\u00e4le sch\u00f6n zum Einsatz. Die Dialoge sind jederzeit gut verst\u00e4ndlich. Der Tieftonbereich ist \u00fcberraschend kr\u00e4ftig.<\/p>\n<p>Mein Fazit: &#8220;Bad Times At The El Royale&#8221; hat mir eigentlich ganz gut gefallen, konnte mich aber nicht in allen Aspekten begeistern. Positiv hervorzuheben ist das spielfreudige Ensemble, die Kost\u00fcme und die durchaus spannende Atmosph\u00e4re des Films. Weniger gut gefallen hat mir der Umstand, dass die im Film zur Schau gestellte Brutalit\u00e4t zum Selbstzweck verkommt. Dar\u00fcber hinaus kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass dem Filmemacher einige der Tarantino-Klassiker Pate gestanden haben. Manche Ideen wirken daher schon etwas angestaubt. Freunde von d\u00fcsteren Thrillern, die mit der Extra-Portion Gewalt kein Problem haben, k\u00f6nnen aber einen Blick riskieren.<\/p>\n<h3><strong>Film: 7\/10<\/strong><br \/>\n<strong>Bild: 8,5\/10<\/strong><br \/>\n<strong>Ton: 8,5\/10<\/strong><\/h3>\n<p><em>Bildquellen: Es war der Redaktion bis jetzt nicht m\u00f6glich vom zust\u00e4ndigen Studio \/ Filmverleih \/ Vertriebspartner Zugang zu einem Presserver \/ Pressearchiv zu bekommen, um das ben\u00f6tigte Bildmaterial inkl. der korrekten Urheberangaben zu erhalten. Daher gibt es in diesem Artikel keinen Poster oder Packshot und keine Bildgallerie mit Szenenbildern. Der Artikel wird \u00fcberarbeitet, sobald das Bildmaterial verf\u00fcgbar ist.<\/em><\/p>\n<p>Reviewdatum: 08.07.2020<br \/>\nBD\/DVD Erscheinungsjahr: 2019<br \/>\nProduktionsjahr: 2018<br \/>\nVerleih\/Vertrieb: 20th Century Fox<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14,20,2],"tags":[95],"class_list":["post-11665","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-blu-ray","category-filme","category-filme-serien","tag-thriller"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11665","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=11665"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11665\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":11666,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/11665\/revisions\/11666"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=11665"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=11665"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.plur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=11665"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}